Sie befindet sich in der Höhe des Kehlkopfes, hat eine Schmetterlingsform und ist so etwas wie ein kleines, oftmals unterschätztes Machtzentrum in unserem Körper: unsere Schilddrüse. Mit der Bildung von Hormonen nimmt die Schilddrüse Einfluss auf fast alle Organe. Sie entscheidet unter anderem über die Herzfrequenz, den Blutdruck, die Weitung der Gefäße oder über die Verdauung. Eine Schilddrüsenüber- bzw. -unterfunktion kann die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken und sollte möglichst frühzeitig behandelt werden. „Anfangs sind die Symptome wie Herzrasen, Schwindel oder Müdigkeit häufig diffus, aber ein erfahrener Haus- oder Facharzt sowie ein versierter Radiologe wird sehr bald die Diagnose stellen “, erklärt die leitende Oberärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. med. Kirsten Kimm.
Über Bluttests, Ultraschall und spezielle bildgebende Verfahren kann der Arzt feststellen, was der Schilddrüse fehlt. Mit einer Szintigraphie, eine nuklearmedizinische Untersuchung, können mit Knoten befallene Schilddrüsenareale sichtbar gemacht werden. Dabei unterscheidet man zwischen den so genannten ‚heißen Knoten‘ und ‚kalten Knoten‘, die in seltenen Fällen bösartig sein bzw. werden können. Daraufhin können die weiteren Therapiemöglichkeiten abgestimmt werden. „Häufig können die Patienten mit Medikamenten eingestellt werden, in einigen Fällen ist aber auch eine Operation notwendig“, erklärt Dr. med. Kirsten Kimm. „Zum Beispiel bei einer starken Vergrößerung der Schilddrüse, die sich bereits durch Schluckbeschwerden und Luftnot äußert, ist eine Operation angezeigt.“
In einem solchen Fall werden im St. Elisabeth-Hospital Herten die modernsten Operationsmethoden angewendet. Meist sind nur kleine Schnitte nötig, um eine genaue befundbezogene Operation vorzunehmen oder um erkranktes Gewebe zu entfernen. Dabei wird jede Operation individuell an das Krankheitsbild des Patienten angepasst.


Sie befindet sich in der Höhe des Kehlkopfes, hat eine Schmetterlingsform und ist so etwas wie ein kleines, oftmals unterschätztes Machtzentrum in unserem Körper: unsere Schilddrüse. Mit der Bildung von Hormonen nimmt die Schilddrüse Einfluss auf fast alle Organe. Sie entscheidet unter anderem über die Herzfrequenz, den Blutdruck, die Weitung der Gefäße oder über die Verdauung. Eine Schilddrüsenüber- bzw. -unterfunktion kann die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken und sollte möglichst frühzeitig behandelt werden. „Anfangs sind die Symptome wie Herzrasen, Schwindel oder Müdigkeit häufig diffus, aber ein erfahrener Haus- oder Facharzt sowie ein versierter Radiologe wird sehr bald die Diagnose stellen “, erklärt die leitende Oberärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. med. Kirsten Kimm.
Über Bluttests, Ultraschall und spezielle bildgebende Verfahren kann der Arzt feststellen, was der Schilddrüse fehlt. Mit einer Szintigraphie, eine nuklearmedizinische Untersuchung, können mit Knoten befallene Schilddrüsenareale sichtbar gemacht werden. Dabei unterscheidet man zwischen den so genannten ‚heißen Knoten‘ und ‚kalten Knoten‘, die in seltenen Fällen bösartig sein bzw. werden können. Daraufhin können die weiteren Therapiemöglichkeiten abgestimmt werden. „Häufig können die Patienten mit Medikamenten eingestellt werden, in einigen Fällen ist aber auch eine Operation notwendig“, erklärt Dr. med. Kirsten Kimm. „Zum Beispiel bei einer starken Vergrößerung der Schilddrüse, die sich bereits durch Schluckbeschwerden und Luftnot äußert, ist eine Operation angezeigt.“
In einem solchen Fall werden im St. Elisabeth-Hospital Herten die modernsten Operationsmethoden angewendet. Meist sind nur kleine Schnitte nötig, um eine genaue befundbezogene Operation vorzunehmen oder um erkranktes Gewebe zu entfernen. Dabei wird jede Operation individuell an das Krankheitsbild des Patienten angepasst.
Die Schilddrüse ist ein Organ, das bei möglichen Beschwerden, etwa beim Schlucken, häufig nicht in Betracht gezogen wird und daher bei ausbleibender Behandlung die Gefahr besteht, langfristig schwerwiegende Probleme im Körper zu verursachen. Damit es dazu nicht kommt, erklärt die Leitende Oberärztin für Chirurgie im St. Elisabeth-Hospital Dr. Kirsten Kimm in diesem Video alles rund um die Diagnostik zum Thema Schilddrüse. Wie erkenne ich eine Über-, oder Unterfunktion der Schilddrüse? Was macht die Schilddrüse im Körper und bei welchen Beschwerden ist möglicherweise eine Operation nötig oder sinnvoll?
Bei Beschwerden mit der Schilddrüse kann eine Operation notwendig sein. Für viele Patient*Innen ist die Vorstellung am Hals operiert zu werden mit Bedenken verbunden. Heutzutage arbeiten die Chirurgen aber mit kleinsten Schnitten und schonenden Verfahren und Überwachungssystemen, insbesondere was den Schutz der nahe der Schilddrüse liegenden Stimmbänder angeht.
Wie eine Operation genau abläuft, ob man im Falle einer vollständigen Entfernung gut ohne Schilddrüse leben kann und warum es sehr wichtig ist, Beschwerden mit der Schilddrüse zeitnah abzuklären, erzählt in diesem Video die Leitende Oberärztin der Chirurgie im St. Elisabeth-Hospital Herten Dr. Kirsten Kimm.
Bei Beschwerden mit der Schilddrüse kann eine Operation notwendig sein. Für viele Patient*Innen ist die Vorstellung am Hals operiert zu werden mit Bedenken verbunden. Heutzutage arbeiten die Chirurgen aber mit kleinsten Schnitten und schonenden Verfahren und Überwachungssystemen, insbesondere was den Schutz der nahe der Schilddrüse liegenden Stimmbänder angeht.
Wie eine Operation genau abläuft, ob man im Falle einer vollständigen Entfernung gut ohne Schilddrüse leben kann und warum es sehr wichtig ist, Beschwerden mit der Schilddrüse zeitnah abzuklären, erzählt in diesem Video die Leitende Oberärztin der Chirurgie im St. Elisabeth-Hospital Herten Dr. Kirsten Kimm.
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