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Kontakt

Chefsekretärin   Christine Matthies

Christine Matthies

Chefsekretärin

Telefon: 02361 54-2630

Fax: 02361 54-2632

christine.matthies@proselis.de

Sprechzeiten

Ambulanz und Sprechzeiten

Notfälle jeder Zeit über die Notfallambulanz

Private Sprechstunden nach Terminvereinbarung

Medizinische Klinik II - Kardiologie, Pulmologie, Angiologie


In der Medizinischen Klinik II ist die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie und Angiologie vertreten.

Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten einen Überblick über unsere Mitarbeiter und über unsere klinischen Schwerpunkte geben. 

Sehr geehrte Besucherin und Besucher,

im Namen aller Mitarbeiter der Medizinischen Klinik II begrüße ich Sie herzlich auf der Homepage unserer Klinik.

In der Medizinischen Klinik II ist die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie und Angiologie vertreten. Zusammen mit den Medizinischen Kliniken I und III und der Abteilung für Geriatrie wird das gesamte Spektrum internistischer Erkrankungen auf höchstem Standard behandelt. Die Medizinische Klinik II mit ihren 60 Betten sowie der gesamte Funktionsbereich wurde in den letzten Jahren renoviert und ist hochmodern ausgestattet.

Ihr

Dr. med. Michael Schulte-Hermes
Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie (Medizinischen Klinik II) 

Willkommen!
Willkommen!

Sehr geehrte Besucherin und Besucher,

im Namen aller Mitarbeiter der Medizinischen Klinik II begrüße ich Sie herzlich auf der Homepage unserer Klinik.

In der Medizinischen Klinik II ist die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie und Angiologie vertreten. Zusammen mit den Medizinischen Kliniken I und III und der Abteilung für Geriatrie wird das gesamte Spektrum internistischer Erkrankungen auf höchstem Standard behandelt. Die Medizinische Klinik II mit ihren 60 Betten sowie der gesamte Funktionsbereich wurde in den letzten Jahren renoviert und ist hochmodern ausgestattet.

Ihr

Dr. med. Michael Schulte-Hermes
Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie (Medizinischen Klinik II) 

Medizinische Klinik II in Zahlen

Ärzte / -innen

Fälle ambulant

Fälle stationär

LHKM

Leistungsspektrum

Unsere Leistung in der Kardiologie, Pulmologie und Angiologie

Herz- und Kreislauferkrankungen stellen weiterhin die Todesursache Nr. 1 in Deutschland dar, dicht gefolgt von Tumorerkrankungen der Lunge.

Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten einen Überblick über unsere Mitarbeiter und über unsere klinischen Schwerpunkte geben. 

  

Linksherzkathetermessplatz

Ein Patient mit einem Verdacht auf einen Herzinfarkt wird eingeliefert – und dann muss es schnell gehen. Im Prosper-Hospital gibt es einen neuen Linksherzkathetermessplatz, mit dem Engstellen bzw. Verschlüsse in den Herzkranzgefäßen entdeckt und schnell  behandelt werden können.

Die Experten im Prosper-Hospital rund um Chefarzt Dr. Michael Schulte-Hermes können durch einen kleinen Stich in die Leiste oder über das Handgelenk mit einem Katheter und einem Draht bis an die Herzkranzgefäße vordringen.

In diese Gefäße wird ein Kontrastmittel gespritzt, so dass die Gefäße mit einem Röntgengerät über Monitore dargestellt werden können. Der Kardiologe kann dann erkennen, wo die Blutbahnen verstopft sind.

Bekommt das Herz nicht genug Blut, ist das für den Patienten lebensgefährlich. Mit einem ebenfalls über den Katheter eingeführten Ballon oder Stent können die Gefäße nun geweitet werden, so dass das Herz wieder ausreichend mit Blut versorgt wird.

Mit unserem neuen Linksherzkathetermessplatz haben wir für mehr Sicherheit unserer Herzpatienten gesorgt. Bei den gestochen scharfen Bildern haben wir sehr gute Chancen, die kranken Gefäße aufzuspüren und zu behandeln“, erklärt Chefarzt Dr. Michael Schulte Hermes.

„Außerdem ist die Behandlung für die Patienten sehr schonend. Sie benötigen keine Narkose. Auch die Strahlenbelastung ist sehr gering.“

Bestätigen sich bei der Linksherzkatheteruntersuchung die befürchteten Diagnosen nicht, können die Patienten das Krankenhaus meistens schon 24 Stunden nach der Untersuchung wieder verlassen.

Linksherzkathetermessplatz

Ein Patient mit einem Verdacht auf einen Herzinfarkt wird eingeliefert – und dann muss es schnell gehen. Im Prosper-Hospital gibt es einen neuen Linksherzkathetermessplatz, mit dem Engstellen bzw. Verschlüsse in den Herzkranzgefäßen entdeckt und schnell  behandelt werden können.

Die Experten im Prosper-Hospital rund um Chefarzt Dr. Michael Schulte-Hermes können durch einen kleinen Stich in die Leiste oder über das Handgelenk mit einem Katheter und einem Draht bis an die Herzkranzgefäße vordringen.

In diese Gefäße wird ein Kontrastmittel gespritzt, so dass die Gefäße mit einem Röntgengerät über Monitore dargestellt werden können. Der Kardiologe kann dann erkennen, wo die Blutbahnen verstopft sind.

Bekommt das Herz nicht genug Blut, ist das für den Patienten lebensgefährlich. Mit einem ebenfalls über den Katheter eingeführten Ballon oder Stent können die Gefäße nun geweitet werden, so dass das Herz wieder ausreichend mit Blut versorgt wird.

Mit unserem neuen Linksherzkathetermessplatz haben wir für mehr Sicherheit unserer Herzpatienten gesorgt. Bei den gestochen scharfen Bildern haben wir sehr gute Chancen, die kranken Gefäße aufzuspüren und zu behandeln“, erklärt Chefarzt Dr. Michael Schulte Hermes.

„Außerdem ist die Behandlung für die Patienten sehr schonend. Sie benötigen keine Narkose. Auch die Strahlenbelastung ist sehr gering.“

Bestätigen sich bei der Linksherzkatheteruntersuchung die befürchteten Diagnosen nicht, können die Patienten das Krankenhaus meistens schon 24 Stunden nach der Untersuchung wieder verlassen.

Team

Unsere Experten

Höchste medizinische Expertise und  menschliche Zuwendung:

Das sind Ziele, für die wir stehen und an denn wir jeden Tag aufs Neue arbeiten. Auf der folgenden Seite stellen wir Ihnen das medizinische Team vor. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Auf der jeweiligen Stationen, in den Ambulanzen oder über das Sekretariat. Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir beantworten gerne Ihre Fragen.

 

Lebensretter

Bei schwerwiegenden Erkrankungen des Herzmuskels gefährden lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen die Patienten.

Eine solche schwerwiegende Erkrankung kann ein großer Herzinfarkt mit Vernarbung der Herzmuskulatur, eine Herzmuskelentzündung, eine allgemeine Schwäche der Herzmuskulatur oder eine Erkrankung der elektrischen Reizleitung des Herzens sein.

Herzrasen, Schwindel und Bewusstlosigkeit können Anzeichen für eine solche schnelle Herzrhythmusstörung (Tachykardie) sein, bei der die Herzkammer unkontrolliert schlägt.

Diese Herzrhythmusstörung kann zu einem plötzlichen Herztod führen, weil das Herz zu schnell schlägt und kein ausreichender Transport von Blut erfolgt und die Rhythmusstörung in ein sog. Kammerflimmern wechselt.

Bei einem solchen Krankheitsbild kann ein prophylaktisch eingebauter Defibrillator helfen.

Der Defibrillator übernimmt hier die Aufgabe „einer kleinen Intensivstation“. Er wird entweder unter Vollnarkose oder unter örtlicher Betäubung in den Brustmuskel eingesetzt. Er kann dann den Herzschlag überwachen und aufzeichnen, so dass der behandelnde Arzt einen guten Überblick über den Herzschlag bekommt.

Der Defibrillator kann aber den Herzschlag auch therapeutisch  mit leichten Stromschlägen beeinflussen. Diese leichten Impulse nehmen die Patienten meistens gar nicht wahr. Reichen diese Impulse nicht aus, um die Herzrhythmusstörungen in den Griff zu bekommen, sendet der Defibrillator einen stärkeren Stromschlag, den so genannten Schock. Dieser kann einen Herz-Kreislauf-Stillstand verhindern und sorgt dafür, dass das Herz wieder im richtigen Takt schlagen kann.  Mittlerweile setzen wir auch MRT-fähige Defibrillatoren ein.

Lebensretter

Bei schwerwiegenden Erkrankungen des Herzmuskels gefährden lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen die Patienten.

Eine solche schwerwiegende Erkrankung kann ein großer Herzinfarkt mit Vernarbung der Herzmuskulatur, eine Herzmuskelentzündung, eine allgemeine Schwäche der Herzmuskulatur oder eine Erkrankung der elektrischen Reizleitung des Herzens sein.

Herzrasen, Schwindel und Bewusstlosigkeit können Anzeichen für eine solche schnelle Herzrhythmusstörung (Tachykardie) sein, bei der die Herzkammer unkontrolliert schlägt.

Diese Herzrhythmusstörung kann zu einem plötzlichen Herztod führen, weil das Herz zu schnell schlägt und kein ausreichender Transport von Blut erfolgt und die Rhythmusstörung in ein sog. Kammerflimmern wechselt.

Bei einem solchen Krankheitsbild kann ein prophylaktisch eingebauter Defibrillator helfen.

Der Defibrillator übernimmt hier die Aufgabe „einer kleinen Intensivstation“. Er wird entweder unter Vollnarkose oder unter örtlicher Betäubung in den Brustmuskel eingesetzt. Er kann dann den Herzschlag überwachen und aufzeichnen, so dass der behandelnde Arzt einen guten Überblick über den Herzschlag bekommt.

Der Defibrillator kann aber den Herzschlag auch therapeutisch  mit leichten Stromschlägen beeinflussen. Diese leichten Impulse nehmen die Patienten meistens gar nicht wahr. Reichen diese Impulse nicht aus, um die Herzrhythmusstörungen in den Griff zu bekommen, sendet der Defibrillator einen stärkeren Stromschlag, den so genannten Schock. Dieser kann einen Herz-Kreislauf-Stillstand verhindern und sorgt dafür, dass das Herz wieder im richtigen Takt schlagen kann.  Mittlerweile setzen wir auch MRT-fähige Defibrillatoren ein.

Unser Herz

Können Sie einen 7,5-Tonnen LKW ziehen oder schieben?

Unser Herz schafft eine solche Leistung täglich.

Es ist sozusagen der Antrieb unseres Kreislaufs und ein etwa faustgroßer Muskel, der zwischen den beiden Lungenflügeln, schräg links hinter dem Brustbein liegt. Gemeinsam mit den Blutgefäßen pumpt das Herz in Ruhe ca. fünf Liter Blut pro Minute durch unseren Körper. Machen wir zum Beispiel gerade Sport oder körperlich harte Arbeit, können es sogar bis zu 25 Liter sein.

Hochgerechnet entspricht dies bei 60 Minuten pro Stunde und 1440 Minuten pro Tag einem Volumen von 7200 Litern.

Das Herz besteht aus der linken und rechten Herzhälfte, zwei Pumpen, die durch die Herzscheidewand voneinander getrennt sind. Die rechte Seite versorgt dabei den Lungenkreislauf mit sauerstoffarmem Blut. 

 

Reanimation

Was kann ich tun?

Bricht ein erwachsener Mensch plötzlich zusammen, atmet nicht richtig, ist ohnmächtig und reagiert nicht auf kneifen, lautes Zurufen oder Zwicken, handelt es sich meistens um einen Herzstillstand. Dieser ist lebensgefährlich und kann sehr schnell zum Absterben von Gehirnzellen führen. Deswegen sollten anwesende Personen schnell reagieren:

Wichtig ist, dass Sie zunächst einen Rettungswagen unter 112 rufen. Danach sollten Sie direkt mit einer Herzdruckmassage beginnen.

 

Reanimation
Reanimation

Reanimation

Was kann ich tun?

Bricht ein erwachsener Mensch plötzlich zusammen, atmet nicht richtig, ist ohnmächtig und reagiert nicht auf kneifen, lautes Zurufen oder Zwicken, handelt es sich meistens um einen Herzstillstand. Dieser ist lebensgefährlich und kann sehr schnell zum Absterben von Gehirnzellen führen. Deswegen sollten anwesende Personen schnell reagieren:

Wichtig ist, dass Sie zunächst einen Rettungswagen unter 112 rufen. Danach sollten Sie direkt mit einer Herzdruckmassage beginnen.