Telefonsprechstunde: EPU & Co. - Moderne Verfahren zur Analyse und Therapie von Herzrhythmusstörungen

Alles beginnt damit, dass das Herz aus den Takt gerät. Weicht das Herz von seinem normalen Rhythmus ab, dann spricht man von Herzrhythmusstörungen.

Diese können aber vielfältig und verschiedenen Ursprungs sein. Die meisten Rhythmusstörungen sind harmlos, aber einige sind auch lebensbedrohlich. Deswegen sollten sie für eine erfolgreiche Therapie genau erfasst werden. Es gibt viele verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten. Oft reichen ein Elektrokardiogramm (EKG) in Ruhe, ein Langzeit-EKG und ein Belastungs-EKG zusammen mit einem Ultraschall des Herzens aus. Falls die Suche schwieriger ist, kann eine EPU (elektrophysiologische Untersuchung) des Herzens Aufschluss über den Ort der Rhythmusstörung geben. Zu diesem Thema wollen die beiden Abteilungen für Kardiologie im Stiftungsklinikum PROSELIS in einer Telefonsprechstunde Auskunft geben.

Am Donnerstag (26. Januar) zwischen 11 und 13 Uhr können alle Interessierten unter der Nummer 02365 / 107-111 die Experten aus dem Stiftungsklinikum PROSELIS zu diesem Thema und auch zur medikamentösen Behandlung befragen. Mit dabei:  Chefarzt PD Dr. med. Horst Neubauer, Chefarzt Dr. med. Michael Schulte-Hermes und Oberarzt PD Dr. med. Oliver Klein-Wiele.

Die Veranstaltung ist eine Verlagskooperation mit dem Medienhaus Bauer.